Get the adventure started!

Langsam rückt der Zeitpunkt unserer geplanten Abreise immer näher und die Spannung steigt. Uns schwirren tausende Fragen durch den Kopf. Schaffen wir es noch alles bis zu unserer Abreise zu erledigen? Behördengänge, persönliche Dinge einlagern, Verträge ändern… Vor allem aber beschäftigt uns eine Frage: Wird unser Visum noch rechtzeitig eintreffen, damit wir unsere Reise am Montag wie geplant antreten können?

Am Freitag vor der Abreise ist dann jedoch klar: Das Visum ist noch nicht eingetroffen. Also werden unsere Flüge vorsichtshalber storniert und auf unbestimmte Zeit verschoben. Im schlimmsten Fall wird Thomas dadurch seinen neuen Job später antreten müssen. Im besten Fall geht uns dadurch nur die erste Woche verloren, die für organisatorische Dinge wie z.B. die Wohnungssuche eingeplant war.

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Gerade als wir uns an den Gedanken gewöhnt haben, doch noch ein Wochenende mit unseren Freunden und Familien verbringen zu können, flattert am Dienstag (einen Tag nach dem ursprünglich geplanten Abflug) das Visum in die Mailbox. Von jetzt an geht alles Schlag auf Schlag.

UP AND AWAY!

Der neue Flug ist schnell gebucht, schon am Donnerstag beginnt unser Abenteuer. Mit gerade einmal 30 kg Gepäck pro Person werden wir von unseren Eltern in Frankfurt abgesetzt. Noch fällt uns der Abschied nicht ganz so schwer, denn wir werden all unsere Freunde und Verwandten im September noch einmal wiedersehen.

Beim Check-In läuft alles reibungslos und die erste Etappe nach Dubai vergeht wie im Flug. Unser Sitznachbar, ein Deutsch-Australier der mittlerweile in Melbourne wohnt, hat einige nützliche Tipps für uns und ist auch ansonsten ein recht angenehmer Zeitgenosse.

STOPOVER DUBAI

Pünktlich zur Frühstückszeit setzt unser Flieger dann zur Landung in Dubai an. Für uns heißt das: schnell nochmal die Füße vertreten, bevor wir für weitere 13(!) Stunden im Flieger nach Sydney sitzen.

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Anders als erwartet schläft es sich im Flieger doch nicht ganz so gut wie im Auto. Was neben den unbequemen Sitzen auch daran liegt, dass das Bordpersonal einen gefühlt jede Stunde weckt, um das nächste Essen zu servieren.

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In Sydney landen wir – der Zeitverschiebung sei Dank – wieder pünktlich zur Frühstückszeit. Die Aussicht auf die in der Morgenröte liegende Stadt und ihre Häfen ist gigantisch.

Jetzt haben wir es fast geschafft. Es wartet nur noch ein einstündiger Flug nach Canberra auf uns. Zu unserer Überraschung fällt das Flugzeug diesmal deutlich kleiner aus.

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In einer Propellermaschine treten wir die letzte Etappe unserer Reise an. Eine willkommene Abwechslung nach den beiden Massen-Flügen.

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WELCOME TO CANBERRA!

Und da liegt es schließlich, mitten im Nirgendwo: Canberra! Und unten am Flughafen, da wartet schon Matt, ein zukünftiger Kollege von Thomas auf uns. Zur Begrüßung gibt es erstmal einen Kaffee in einem der zahlreichen Cafés Canberras. Danach beziehen wir unsere Übergangswohnung. Hier bleiben wir jetzt also für die nächsten vier Wochen….

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